Harry Bertoia

Harry Bertoia

The urge for good design is the same as the urge to go on living.
Artikelnummer HB 492-1
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Verfügbarkeit

Harry Bertoia Stuhl, Chair Diamond (1952)

Stuhl, Drahtstuhl, Chair Diamond, Designer: Harry Bertoia, Breite 85 cm, Tiefe 73 cm, Höhe 75 cm, Gestell: verchromtes Drahtgeflecht, Bezug der Auflage: Leder oder Stoff
649,00 € *
STAFFELPREISE - Unsere Bauhaus Rabatte
Menge 4+ 6+
Preis 616,55 € 584,10 €  
Menge Preis
4+ 616,55 €
6+ 584,10 €
Der Diamond Chair von Harry Bertoia macht seinem Namen alle Ehre. Er besteht zwar aus kunstvoll gebogenem Draht, sieht aber aus wie ein Diamant. Harry Bertoia ist berühmt für seine Skulpturen, seinen Schmuck und seine Möbel aus Metall. Er entwarf neben dem Diamond Chair noch einige weitere Stuhlmodelle in Gitteroptik.
 
Der attraktive Bauhaus-Stuhl von Harry Bertoia besteht aus einem verchromten Drahtgeflecht. Für den Sitzkomfort liegt eine Polsterung mit Stoff- oder Lederbezug auf. Der unempfindliche Diamond Chair eignet sich hervorragend als Küchenstuhl oder als Sitzgelegenheit auf Balkon oder Terrasse.
Abmessung:  Breite 85 cm, Tiefe 73 cm, Höhe 75 cm
cbm:  0,50

Harry Bertoia

Harry Bertoia (1915-1978). Italienischer Bildhauer, Universitätsdozent und Möbeldesigner, der 1930 nach Amerika emigrierte. Er studierte an der Cass Technical High School in Detroit und absolvierte das Stipendium an der Cranbrook Academy of Art, Michigan. 1939 – 1943 leitete er einen Workshop für Metallverarbeitung und lehrte in dessen Rahmen auch Edelstein-und Metallkunde. 1943 arbeitete er mit Charles und Ray Eames zusammen für die Evans Product Company, wo sie erstmals mit gewölbten Holzplatten als Sitzflächen experimentierten. 1950 gelang es ihm, sein eigenes Studio in Pennsylvania zu etablieren und 1952 stellte er erstmals seinen Diamond Lounge Chair für Knoll International vor. Bertoia war Vorreiter und Ideengeber bei der Findung neuer Formen, bereicherte die Stilgeschichte um entscheidende Einflüsse in den Bereichen Material und er war es, der Drahtverbindungen als Design Icon etablierte. Der Erfolg ließ nicht lange auf sich warten und die Tantiemen, die er Mitte der 50er Jahre allein für seine Stühle verdiente erlaubten es ihm, sich ganz auf seine Tätigkeit als Bildhauer zu konzentrieren.