Saarinen, Eero

Saarinen, Eero

Art.Nr. ES 513
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Tulip Chair

    € 549.00 *
    STAFFELPREISE - Unsere Bauhaus Rabatte
    Ab Stk. 2+
    Preis/Stk. € 494  
    Menge Preis
    2+ 565,25 €
    4+ 550,38 €
    6+ 535,50 €

    Der Tulip Chair (Tulip Stuhl) wurde in den Jahren 1955 und 1956 von Eero Saarinen für die Firma Knoll in New York City entworfen. Er wurde in erster Linie konzipiert, um den "Complementary Dining Table" um Stühle zu ergänzen. Der Stuhl weist die glatten Linien der Moderne auf und war experimentell mit Materialien für seine Zeit. Heute gilt er als Klassiker des industriellen Designs. Eine große Verwendung findet der Tulip Chair auch in Science Fiction Serien, wie z.B. in der TV-Serie Star Trek (1966-1969).
    Material

    • Untergestell aus lackiertem Aluminium in schwarz oder weiß
    • Sitzfläche gepolstert und mit folgenden Materialien bezogen: 
    • Soft Leder Spezial, Anilin oder Pony.
    • Linen mixed (63% Cotton + 37% Linen) or NICOTREND Wool (80% Nature Wool + 20% Polyamide-Nylon).
    • Die Sitzschale des Tulip Stuhl ist aus Kunststoff gefertigt und mit Fiberglas verstärkt (FRM), die einfacher Form ist nur Kunststoff (ABS).  

    Maße

    Tulip Chair Saarinen Maße

    Breite: 51 cm · Tiefe: 54 cm · Höhe: 81 cm · 

    ABS - Acrylnitril-Butadien-Styrol-Copolymere (Kurzzeichen ABS) sind thermoplastische Terpolymere, bei denen an eine Polybutadien-basierte Hauptkette kovalent Seitenketten aus Styrol-Acrylnitril-Copolymer (SAN) angebunden sind. Da die beiden Komponenten nicht ineinander löslich sind, tritt eine Mikrophasenseparation auf, die durch die eingelagerten, weichen Polybutadienpartikel in der kontinuierlichen, spröden SAN-Hauptphase die Schlagzähigkeit des Materials erhöht.

    FRM – erheblich hochwertiger, aber auch erheblich teurer

    Glasfaserverstärkter Kunststoff, kurz GFK (englisch GFRP – glass-fibre reinforced plastic), ist ein Faser-Kunststoff-Verbund aus einem Kunststoff und Glasfasern. Als Basis kommen sowohl duroplastische Kunststoffe (z. B. Polyesterharz [UP] oder Epoxidharz) als auch thermoplastische Kunststoffe (z. B. Polyamid) in Frage.

    Endlos-Glasfasern wurden erstmals 1935 industriell in den USA als Verstärkungsfasern hergestellt. Die Massenproduktion wurde in den 1930er Jahren von Games Slayter (Owens Corning) und anderen entwickelt – damals diente das Material vor allem der Dämmung von Häusern. Das erste Flugzeug aus GFK war die Fs 24 Phönix der Akaflieg Stuttgart aus dem Jahr 1957.[1]

    GFK ist umgangssprachlich auch als Fiberglas bekannt. Das Wort Fiberglas ist ein Anglizismus, der sich aus fiberglass (AE) bzw. fibreglass (BE), dem englischen Wort für Glasfaser, gebildet hat. In der Nicht-Fachwelt wird oft nur von den Fasern gesprochen, wenn von GFK oder kohlenstofffaserverstärktem Kunststoff (CFK) die Rede ist. Immer sind aber die faserverstärkten Kunststoffe gemeint, denn ohne die gestalt- und oberflächengebende Kunststoffmatrix wären die Bauteile gar nicht herstellbar

    Der Fuß besteht immer aus Aluminium-Guss poliert, dann entweder in weiß oder schwarz.


    Der Tulip Chair (Tulip Stuhl) wurde in den Jahren 1955 und 1956 von Eero Saarinen für die Firma Knoll in New York City entworfen. Er wurde in erster Linie konzipiert, um den "Complementary Dining Table" um Stühle zu ergänzen. Der Stuhl weist die glatten Linien der Moderne auf und war experimentell mit Materialien für seine Zeit. Heute gilt er als Klassiker des industriellen Designs. Eine große Verwendung findet der Tulip Chair auch in Science Fiction Serien, wie z.B. in der TV-Serie Star Trek (1966-1969).
    Material

    • Untergestell aus lackiertem Aluminium in schwarz oder weiß
    • Sitzfläche gepolstert und mit folgenden Materialien bezogen: 
    • Soft Leder Spezial, Anilin oder Pony.
    • Linen mixed (63% Cotton + 37% Linen) or NICOTREND Wool (80% Nature Wool + 20% Polyamide-Nylon).
    • Die Sitzschale des Tulip Stuhl ist aus Kunststoff gefertigt und mit Fiberglas verstärkt (FRM), die einfacher Form ist nur Kunststoff (ABS).  

    Maße

    Tulip Chair Saarinen Maße

    Breite: 51 cm · Tiefe: 54 cm · Höhe: 81 cm · 

    ABS - Acrylnitril-Butadien-Styrol-Copolymere (Kurzzeichen ABS) sind thermoplastische Terpolymere, bei denen an eine Polybutadien-basierte Hauptkette kovalent Seitenketten aus Styrol-Acrylnitril-Copolymer (SAN) angebunden sind. Da die beiden Komponenten nicht ineinander löslich sind, tritt eine Mikrophasenseparation auf, die durch die eingelagerten, weichen Polybutadienpartikel in der kontinuierlichen, spröden SAN-Hauptphase die Schlagzähigkeit des Materials erhöht.

    FRM – erheblich hochwertiger, aber auch erheblich teurer

    Glasfaserverstärkter Kunststoff, kurz GFK (englisch GFRP – glass-fibre reinforced plastic), ist ein Faser-Kunststoff-Verbund aus einem Kunststoff und Glasfasern. Als Basis kommen sowohl duroplastische Kunststoffe (z. B. Polyesterharz [UP] oder Epoxidharz) als auch thermoplastische Kunststoffe (z. B. Polyamid) in Frage.

    Endlos-Glasfasern wurden erstmals 1935 industriell in den USA als Verstärkungsfasern hergestellt. Die Massenproduktion wurde in den 1930er Jahren von Games Slayter (Owens Corning) und anderen entwickelt – damals diente das Material vor allem der Dämmung von Häusern. Das erste Flugzeug aus GFK war die Fs 24 Phönix der Akaflieg Stuttgart aus dem Jahr 1957.[1]

    GFK ist umgangssprachlich auch als Fiberglas bekannt. Das Wort Fiberglas ist ein Anglizismus, der sich aus fiberglass (AE) bzw. fibreglass (BE), dem englischen Wort für Glasfaser, gebildet hat. In der Nicht-Fachwelt wird oft nur von den Fasern gesprochen, wenn von GFK oder kohlenstofffaserverstärktem Kunststoff (CFK) die Rede ist. Immer sind aber die faserverstärkten Kunststoffe gemeint, denn ohne die gestalt- und oberflächengebende Kunststoffmatrix wären die Bauteile gar nicht herstellbar

    Der Fuß besteht immer aus Aluminium-Guss poliert, dann entweder in weiß oder schwarz.


    Saarinen, Eero

    Eero Saarinen (1910 -1961) war ein finnisch-amerikanischer Architekt und Industriedesigner des 20. Jahrhunderts.

    Saarinens Vater Eliel Gottlieb Saarinen war in Finnland ein bekannter Architekt. 1923 emigrierte die Familie Saarinen in die USA.

    Von 1929 bis 1930 studierte Saarinen Bildhauerei in Paris und dann Architektur an der Yale University. Daraufhin arbeitete er im Architekturbüro seines Vaters und wurde 1941 Partner. Zusammen mit Charles Eames nahm er an einem Wettbewerb des Museum of Modern Art in New York teil, wo mehrere seiner Entwürfe, unter anderem der Organic Char, in mehreren Kategorien gewannen.